Willkommen auf der Webseite vom

Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation
Darmstadt - Südhessen e.V.


      Der nächste Online-Stammtisch findet am

am Dienstag, den 17. Mai 22 statt.

Wenn ihr dabei sein wollt, schickt eine Mail an info@gewaltfrei-darmstadt.org

Dann erhaltet ihr den Zugang.

  Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

 

 

Ebenso findet am Dienstag, den 17. Mai 22 ein Stammtisch in Präsenz statt. Treffpunkt ist die Kneipe 41 in der Kahlertstr.41 in Darmstadt. (Karagöz hat am Dienstag geschlossen.)

 

 

 

 

 


Empathische Zeit

Magazin für Konfliktlösung und sozialen Wandel durch Gewaltfreie Kommunikation

 

Gerade diese Tage habe ich das neue Heft  1/22 für den Verein geschickt bekommen.

Wer ein Heft erwerben ( pro Heft 10,00 €) möchte, kann sich bei mir (Christiane) über unsere Kontaktadresse melden.Ich habe auch noch das Heft 4/2021 in 15 Exeemplaren da, sowie einige ältere Ausgaben.

 

Titel für Heft 1/2022 : Reden ist einander lieben

Titel für Heft 4/2021 : Unter Giraffen

 


Unsere nächste Vorstandssitzung

Freitag, 06.05. 2022

 

  18.00- 20.00 Uhr

Meldet euch an über unsere Kontaktadresse, dann bekommt ihr die Einwahl (BBB) zugeschickt.

 

Wir freuen uns über eure Teilnahme!




Anti- Rassismus- Training

Vom 17.- 19.November 2022 (Donnerstag bis Samstag) wird

in der Alten Schule in Hähnlein das Grundlagentraining zum Anti-Rassismus stattfinden. Trainer sind:

Austen P. Brandt und Jens Mätschke-Gabel, die wir beide bereits beim D-A-CH-Training als sehr wohltuend und inspirierend erlebt haben.

Programm und Kosten bekommt ihr in Kürze

Ihr könnt euch jetzt bereits über unsere Kontaktseite anmelden.


Forgiveness Projekt in Darmstadt

Bildquelle: www.pixabay.de
Bildquelle: www.pixabay.de

Termin bedingt durch Corona verschoben auf 2023

In Zusammenarbeit mit dem Offenen Haus (Bildungsstätte des EV. Dekanats Darmstadt) zeigen wir die Ausstellung "The Forgiveness Project", in der Geschichten von Tätern und Opfern dargestellt werden.

 

Die Ausstellung entstand vor dem Hintergrund des Irak-Krieges und der damals besonders lauten Rhetorik von Vergeltung und Rache. Dieser wollte die Journalistin Marina Cantacuzino etwas entgegensetzen und begann Geschichten zu sammeln von Menschen, die Trauma und Ungerechtigkeiten durchlebt hatten und eher Vergebung denn Rache suchten.

Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl dieser Geschichten und möchte dadurch eine Diskussion zum Thema Vergebung anregen.

 

Im Netzwerk und mit dem Offenen Haus haben wir ein Rahmenprogramm dazu entwickelt, das in der o.g. Zeit stattfinden soll. Lasst euch überraschen, wir informieren euch rechtzeitig - auch über diese Seite. geplant sind Workshops, Filme, Gespräche und vieles mehr.